Praktisches Jahr im St.-Johannes-Hospital

Wir sind die Neuen, lernen Sie uns kennen!

Das St.-Johannes-Hospital ist seit Ende 2019 Lehrkrankenhaus der WestfĂ€lischen Wilhelms-UniversitĂ€t MĂŒnster.

Wir möchten Ihnen unseren besonderen Beruf, unser bemerkenswertes Haus in unserer spannenden Ruhrgebietsmetropole und unsere einmaligen Mitarbeitenden vorstellen, Sie ins Team holen und praxisnah auf Augenhöhe ausbilden.

 

Neben der Betreuung durch die PJ-Beauftragten etablieren wir ein Patenmodell. In jeder Klinik erhalten Sie einen PJ-Paten, der Ihnen ĂŒber die ersten HĂŒrden hinweg und durch die TĂŒcken des Alltags auf Station und im Haus hilft, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. Er oder sie wird Ihnen im weiteren Verlauf als GesprĂ€chspartner zur VerfĂŒgung stehen, sie zu den PJ-Visiten begleiten und sie ggf. bei Ihrer Fallvorstellung im PJ-Unterricht unterstĂŒtzen.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Das bieten wir:

  • EinfĂŒhrungstag fĂŒr PJ-Studenten
  • FĂŒr die Verpflegung in unserem Panorama-CafĂ© ist gesorgt
  • Je nach KapazitĂ€t WG-Wohnmöglichkeit in direkter NĂ€he zum St.-Johannes-Hospital
  • Bereitstellung von Arbeitskleidung und Umkleidemöglichkeiten
  • AufwandsentschĂ€digung orientiert an den Vorgaben der UniversitĂ€t MĂŒnster: 20,00€/ Anwesenheitstag
  • Kostenlose Teilnahme an der Innerbetrieblichen Fortbildung
  • Medizinische Fachbibliothek
  • W-LAN-Zugang

Lernen Sie Dortmund kennen:

Das St.-Johannes-Hospital befindet sich in der lebendigen Dortmunder Innenstadt und ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. FĂŒr Autofahrer sind wir ruhrgebietstypisch gut an mehrere Autobahnen angebunden.

Kulturelle Freizeitangebote wie das Theater Dortmund, das Dortmunder U (Zentrum fĂŒr Kunst und KreativitĂ€t) und das Konzerthaus befinden sich in direkter NĂ€he und bieten ein vielseitiges Programm.

Den Feierabend kann man in einer der vielen CafĂ©s und Bars in der FußgĂ€ngerzone oder im Kreuzviertel ausklingen lassen. Es zĂ€hlt zu den hippen Trendvierteln im Ruhrgebiet und befindet sich in der westlichen Innenstadt.

GrĂŒne Parkanlagen, Veranstaltungen wie das DJ-Picknick im Park, das Juicy Beats Festival, Dortmund Ă  la carte oder ein Besuch der Zeche Zollern sorgen fĂŒr ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

PJ-Beauftragte

Dr. Wibke Klaas

E-Mail: wibke.klaas@joho-dortmund.de

 

Dr. Johannes Blumenstein

E-Mail: Johannes.Blumenstein@joho-dortmund.de

Pflichtfach Innere Medizin

PJ-Tertial in der Medizinischen Klinik I, Kardiologie, Nephrologie, Intensivmedizin und Rhythmologie
PJ-Tertial in der Medizinischen Klinik II, Onkologie und Gastroenterologie
Dr. Meyer - Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft

In unserer Klinik können Sie Ihr Tertial Innere Medizin absolvieren.

 

Neben der allgemeinen Inneren Medizin sind unsere Schwerpunkte HĂ€matologie/Onkologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin. Außerdem werden viele Patienten mit Infektionen behandelt und Patienten mit unklaren Symptomen zur differentialdiagnostischen AbklĂ€rung aufgenommen. Insgesamt ergibt sich ein weites Spektrum sehr unterschiedlich alter und kranker Patienten mit einer breiten Palette von Therapien: von der einfachen Antibiose bis zur kombinierten Schmerztherapie, von der ambulanten oralen Chemotherapie bis zur allogenen Stammzelltransplantation, von elektiver endoskopischer Diagnostik bis zu komplizierten Stenteinlagen und Notfallbehandlungen, vom kurativen multimodalen Konzept bis zur palliativmedizinischen Komplextherapie.

 

Informationen zur Klinik erhalten Sie hier.

 

Sie werden einer Station zugeteilt, auf der Sie dann Ihren festen Ansprechpartner aus der Assistentenschaft haben („PJ-Pate“).

 

Wir werden versuchen, Ihre PrĂ€ferenz fĂŒr Onkologie oder Gastroenterologie bei der Stationsverteilung zu berĂŒcksichtigen. Melden Sie sich diesbezĂŒglich gerne im Vorfeld.

 

WÀhrend des PJ-Tertials bei uns werden Sie an vier sogenannten Funktionsrotationen von jeweils einer Woche Dauer teilnehmen, um sicherzustellen, dass Sie ausreichend Einblick in bestimmte Kernarbeitsfelder der Inneren Medizin erhalten, die in der Stationsarbeit nicht ausreichend abgebildet werden können:

  • Notaufnahme
  • Intensivstation
  • Ultraschall Herz
  • Ultraschall Abdomen

 

Je nach Interessenslage können Sie freiwillig bis zu zwei weitere Funktionsrotationen absolvieren:

  • Endoskopie
  • Dialyse
  • Herzkatheter
  • Palliativstation
  • Knochenmarkmikroskopie
  • Herz-MRT/-CT

 

Zu unserem Klinikalltag gehören viele verschiedene Treffen der Kollegen zu Besprechungen, Demonstrationen und Konferenzen unterschiedlicher Dauer und GrĂ¶ĂŸe. Wir möchten, dass Sie an einigen davon teilnehmen, damit Sie einen Eindruck bekommen, wie Informationsfluss, Entscheidungsfindung und Fortbildung innerhalb unserer Klinik organisiert sind und funktionieren. Sie haben hier die Wahl, sollten lediglich innerhalb der 16 Wochen PJ-Tertial ca. 60 kurze (15min.) und 20 lange (≄45min.) Veranstaltungen besuchen und dokumentieren. SelbstverstĂ€ndlich dĂŒrfen Sie an externen Fortbildungsveranstaltungen, die fĂŒr uns Ärzte im Abendbereich angeboten werden oder von uns geleitet werden, ebenfalls teilnehmen.

 

Unser Team pflegt kurze Wege und wenig BĂŒrokratie. Wir können uns gut austauschen, helfen uns hĂ€ufig ĂŒber Zimmer- und Stationsgrenzen hinweg und versuchen ehrlich, aufmerksam und zugewandt zu bleiben in der Begegnung mit Kollegen, Patienten und Angehörigen.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre UnterstĂŒtzung!

 

Ansprechpartnerin: Dr. W. Klaas

Pflichtfach Chirurgie

PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr Chirurgie
Prof. Dr. med. Ulrich Bolder - Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft

Sehr geehrte Frau Kollegin,
sehr geehrter Herr Kollege,

ich heiße Sie in der Klinik fĂŒr Chirurgie des St.-Johannes-Hospitals herzlich willkommen! In der Klinik fĂŒr Chirurgie betreuen wir, fĂŒnf OberĂ€rzte sowie neun Assistenten, die Patienten auf zwei Stationen sowie zwei operativen Intensivstationen. Insgesamt verfĂŒgt die Klinik ĂŒber ca. 50 Betten sowie ĂŒber zwei OP-SĂ€le.

Ein ganz wesentliches Anliegen sind uns schonende Operationstechniken, die zu einer schnellen Erholung unserer Patienten fĂŒhren. Unser Haus ist deshalb als Schwerpunkt fĂŒr minimalinvasive Chirurgie ausgewiesen. Dies bedeutet, dass wir letztlich fĂŒr jeden Eingriff, der in einer offenen Technik operiert werden kann, ĂŒberlegen, ob dies nicht auch durch ein minimalinvasives, also laparoskopisches Vorgehen, möglich sein wird. Dies hat zweifellos Vorteile fĂŒr Patienten, aber auch fĂŒr den Auszubildenden bzw. Lernenden, da er in der Regel das Operationsgeschehen am Monitor gleich gut wie der Operateur verfolgen kann. Die undankbare Rolle des Hakenhalters, der nach 3 Stunden einmal fĂŒr wenige Sekunden einen Blick ins Operationsfeld erhaschen kann, entfĂ€llt damit weitgehend.

Wir sind bestrebt, Ihnen nahezubringen, wie die Entscheidungsprozesse in der Chirurgie von der ersten Untersuchung eines Patienten ĂŒber die notwendige Diagnostik bis hin zur Operation verlaufen. SelbstverstĂ€ndlich vermitteln wir Ihnen auch alle notwendigen Informationen ĂŒber die Nachbehandlung operativer Patienten. Im Rahmen Ihres PJ’s können Sie bei uns Rotationen ĂŒber die chirurgische Notaufnahme, die chirurgische Ambulanz, die Station und selbstverstĂ€ndlich auch den Operationssaal durchlaufen. Zudem steht Ihnen ein voll eingerichteter laparoskopischer Übungsplatz zur VerfĂŒgung.

Die Klinik fĂŒr Chirurgie ist als Zentrum fĂŒr minimalinvasive Chirurgie, als Zentrum fĂŒr Darmkrebs und als Zentrum fĂŒr Adipositaschirurgie ausgewiesen. Weitere Spezialisierungen umfassen die Koloproktologie mit einem Schwerpunkt fĂŒr Stuhlinkontinenz sowie die Versorgung komplexer BauchwandbrĂŒche.

Unser PJ-Beauftragter, Herr Mario Rudke, wird sich wĂ€hrend Ihrer Zeit in der Chirurgie um Ihre Anliegen kĂŒmmern.

Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an, Ihr

Ulrich Bolder

PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr Herz-, Thorax- und GefĂ€ĂŸchirurgie
Dohmen- Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft
Reinstadler - Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft

Die Klinik fĂŒr Herz-, Thorax- und GefĂ€ĂŸchirurgie am St.-Johannes-Hospital Dortmund

In unserer Klinik können sie ein Tertial des praktischen Jahres absolvieren.

 

Der therapeutische Schwerpunkt unserer Klinik ist das gesamte Spektrum der GefĂ€ĂŸchirurgie sowie der Erwachsenen-Herzchirurgie mit Ausnahme der Transplantation. ZahlenmĂ€ĂŸiger Schwerpunkt der Herzchirurgie ist dabei die Koronarbypass-Chirurgie, weitere operative Schwerpunkte sind die (vor allem rekonstruktive) Herzklappenchirurgie sowie die Aortenchirurgie. GefĂ€ĂŸchirurgischer Schwerpunkt ist die operative und endovaskulĂ€re Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, die Aneurysma-Chirurgie der Aorta und peripheren Arterien sowie die Carotis-Chirurgie.

 

JĂ€hrlich werden bei uns ca. 1.300 gefĂ€ĂŸchirurgische Eingriffe sowie ca. 1.300 herzchirurgische Operationen, zum grĂ¶ĂŸten Teil mit Herz-Lungen-Maschine, durchgefĂŒhrt. Des Weiteren erfolgen jĂ€hrlich knapp 600 TAVI-Eingriffe im Herz-Team. Unsere Patienten verteilen sich auf 5 Stationen: eine herzchirurgische, eine gefĂ€ĂŸchirurgische und eine gemischte Normalstation, eine interdisziplinĂ€re Intermediate Care Station sowie die interdisziplinĂ€re operative Intensivstation.

 

WĂ€hrend Ihres Tertials werden Sie unter Anleitung von Mentoren die Diagnostik sowie die Therapie der hĂ€ufigsten Erkrankungen im herz-und gefĂ€ĂŸchirurgischen Bereich kennen lernen, und im Stationsalltag und im OP-Bereich regelmĂ€ĂŸig eingesetzt werden.

 

Der Arbeitstag beginnt mit einer gemeinsamen FrĂŒhbesprechung, anschließend erfolgen die Stationsvisiten sowie die anschließende Stationsarbeit (Aufnahmen, Übernahmen, Wundbehandlung etc.). Parallel dazu finden in durchschnittlich 5 OP-SĂ€len die herz- bzw. gefĂ€ĂŸchirurgischen Eingriffe statt. Neben den planmĂ€ĂŸigen PJ-Fortbildungen findet einmal im Monat die M&M-Konferenz zusammen mit den Kollegen der Klinik fĂŒr AnĂ€sthesie und Intensivmedizin statt. Jeden Nachmittag findet eine gemeinsame Röntgenbesprechung mit Diskussion der erhobenen Befunde statt. Einmal wöchentlich treffen wir uns zur gefĂ€ĂŸchirurgisch-radiologischen bzw. kardiologisch-herzchirurgischen Konferenz.

Ausbildungsziel des praktischen Jahres in unserer Klinik ist das Kennenlernen der hĂ€ufigsten herz- und gefĂ€ĂŸchirurgischen Erkrankungen und Operationen mit Indikationsstellung, Therapieplanung, OperationsdurchfĂŒhrung und Komplikationsmanagement. Die Studentin / der Student erlernt zudem manuelle FĂ€higkeiten wie Knoten- und Nahttechniken und nĂ€ht selbstĂ€ndig unter Aufsicht (z.B. Beinverschluss nach Saphenektomie.)

 

Trauen Sie sich!

WahlfÀcher

PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr AnĂ€sthesiologie und Operative Intensivmedizin
Prof. Dr. Michael Sydow - Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft

Liebe Studierende!

Sie sind herzlich willkommen in der Klinik fĂŒr AnĂ€sthesiologie und operative Intensivmedizin und können hier Ihr Tertial in AnĂ€sthesiologie absolvieren.


Das Fach umfasst bekanntermaßen neben der AnĂ€sthesie (Narkose) auch die Bereiche der Intensivmedizin fĂŒr operative FĂ€cher, die Notfall- und Rettungsmedizin sowie die Schmerztherapie (AINS). All diese Teilbereiche decken wir hier im St.-Johannes-Hospital ab. Einen Einblick in die vielfĂ€ltigen medizinischen Angebote der Klinik erhalten Sie hier auf unserer Webseite.


Bei Ihrer Entscheidung zu einem PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr AnĂ€sthesiologie und operative Intensivmedizin möchten wir Sie auch in allen Bereichen einsetzen und im Rahmen der studentischen Lehre praktisch und theoretisch ausbilden. Sie sollen dabei nicht nur die theoretischen Grundlagen des Faches sondern besonders auch praktische und manuelle FĂ€higkeiten erlernen. Hierzu werden Sie einem Facharzt zugeteilt, der Sie als PJ-Tutor begleitet und fĂŒr Ihre Belange primĂ€rer Ansprechpartner ist.

 

In der Regel werden Sie Ihr Tertial in der AnĂ€sthesie im OP beginnen. Hier sollen Sie neben den theoretischen Grundlagen der Narkose besonders auch praktische Fertigkeiten (Legen von ZugĂ€ngen, Intubation, alternative Atemwegssicherung, NarkoseĂŒberwachung, Dokumentation des Narkoseprotokolls etc.) lernen und praktisch umsetzen. Hierzu wird der/die Studierende einem Mentor (Fach- oder Oberarzt) zugeteilt, der wĂ€hrend dieser Phase auch als erster Ansprechpartner fungiert. Dies wird ca. 40% der Zeit des Tertials sein. In diesen Abschnitt gehört auch die prĂ€anĂ€sthesiologische Untersuchung, AufklĂ€rung und Risikostratifizierung sowie die perioperative Akutschmerztherapie.

 

Der zweite große Block umfasst die operative Intensivmedizin auf der Intensivstation. Auf der Intensivstation findet die Einteilung vorwiegend im FrĂŒhdienst statt. Um KrankheitsverlĂ€ufe zu erfahren, wird vorrangig darauf geachtet, dass eine KontinuitĂ€t im Rahmen der Einteilung zu bestimmten Patienten und der Begleitung durch den Oberarzt stattfindet.

 

Der dritte, ca. 2 Wochen umfassende Block findet in unserer Abteilung fĂŒr Schmerzmedizin statt, wo chronische Schmerzpatienten sowohl ambulant wie auch stationĂ€r multimodal therapiert werden. Hier steht die Aufnahme inklusive Erstuntersuchung der Patienten sowie Teilnahme der/des Studierenden an GesprĂ€chen und Interventionen im Vordergrund.

 

Eine Teilnahme am Rettungsdienst außerhalb der Klinik ist aus versicherungsrechtlichen GrĂŒnden leider nicht möglich. Alternativ können Sie aber als Teil des Reanimationsteams im Block Intensivmedizin an EinsĂ€tzen bei hausinternen NotfĂ€llen teilnehmen.

 

Wir haben eine tĂ€gliche Nachmittagsbesprechung, in der die Patienten fĂŒr den nĂ€chsten OP-Tag vorgestellt werden und in der Besonderheiten besprochen und diskutiert werden. Daneben gibt eine 14-tĂ€gige interne FrĂŒhfortbildung mit aktuellen Themen aus dem gesamtem Fachbereich sowie ein etwa monatlich stattfindendes AnĂ€sthesie-Kolloquium an einem Donnerstag Abend.

 

Wenn Sie darĂŒber hinaus WĂŒnsche oder Interessen bzw. PrioritĂ€ten haben, versuchen wir, Ihnen diese zu ermöglichen, soweit das „Pflicht-Curriculum“ es zulĂ€sst. Uns ist wichtig, dass Sie sich als Teil des Teams fĂŒhlen und dass Sie Spaß am Lernen und Arbeiten haben.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an mich. Auch wenn Sie vor der Entscheidung fĂŒr ein Tertial bei uns weitere Informationen benötigen, sind Sie jederzeit willkommen.

 

Ihr
Michael Sydow

PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr Augenheilkunde

Ein herzliches Willkommen in der Klinik fĂŒr Augenheilkunde des St.-Johanes-Hospitals, in der Sie Ihr Augen-PJ absolvieren möchten.

 

Unsere Augenklinik beschĂ€ftigt ĂŒber 120 Mitarbeitende auf Station, in den Ambulanzen und im OP. Wir decken das konservative und auch operative Spektrum der gesamten Augenheilkunde ab. Unsere Station verfĂŒgt ĂŒber 35 Betten. Es werden jĂ€hrlich ca. 4.500 stationĂ€re Patienten behandelt. Der OP-Betrieb lĂ€uft ganztĂ€gig in 5-6 OP-SĂ€len. In unseren 5 Ambulanzen (Sehschul-, Vorderabschnitts-, Hinterabschnitts-, Privatambulanz und das sog. Josefshaus zur Kataraktvoruntersuchung) untersuchen und behandeln wir ca. 40.000 Patienten im Jahr. Wir halten das gesamte Spektrum an diagnostischen Untersuchungsmöglichkeiten des Auges vor.

 

Informationen zur Klinik erhalten Sie hier.

 

In Ihrem PJ werden Sie in einer 2-4 wöchigen Rotation alle Abteilungen durchlaufen und kennenlernen. Ein „PJ-Pate“ wird/soll Sie betreuen und tĂ€glich mit Ihnen im Austausch stehen und Fragen beantworten.

 

Zu unserem Klinikalltag gehören viele verschiedene Treffen der Kollegen zu Besprechungen und Demonstrationen unterschiedlicher Dauer und GrĂ¶ĂŸe. Diese umfassen die tĂ€gliche Morgenvisite sowie auch die tĂ€gliche Vorstellung von Problempatienten und Notaufnahmen am Nachmittag auf Station. Ebenso die ambulanten Patienten, die von Assistenten, OberĂ€rzten oder dem Chefarzt untersucht und besprochen werden. Wir möchten, dass Sie daran teilnehmen, damit Sie einen Eindruck bekommen, wie Informationsfluss, Entscheidungsfindung und Fortbildung innerhalb unserer Klinik organisiert sind und funktionieren.

 

Unser Team pflegt kurze Wege und wenig BĂŒrokratie. Wir können uns gut austauschen, helfen uns hĂ€ufig ĂŒber Zimmer- und Stationsgrenzen hinweg und versuchen ehrlich, aufmerksam und zugewandt zu bleiben in der Begegnung mit Kollegen, Patienten und Angehörigen.

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre UnterstĂŒtzung!

 

Ansprechpartnerin: Frau A. Blumenthal

PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe
Chefarzt PD Dr. Georg Kunz - Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft

Herzlich Willkommen!

 

In unserer Klinik können Sie Ihr Tertial GynÀkologie und Geburtshilfe absolvieren.

 

Neben den allgemeinen Krankheitsbildern der GynĂ€kologie bieten wir ein breites Spektrum an Schwerpunkten mit den dazugehörigen Spezialsprechstunden an. In den Brustsprechstunden des zertifizierten Brustzentrums werden ĂŒber 3.000 Patientinnen jĂ€hrlich untersucht. Daraus ergeben sich jedes Jahr etwa 350 Patientinnen mit der Diagnose eines primĂ€ren Mammakarzinoms und den sich anschließenden operativen und konservativen Therapieverfahren. Seit 2018 ist unsere Frauenklinik als Zentrum fĂŒr GynĂ€kologische Onkologie zertifiziert. Dieses Zentrum umfasst primĂ€r die Sprechstunden fĂŒr gynĂ€kologische Malignomerkrankungen und die Sprechstunde fĂŒr Dysplasien des inneren und Ă€ußeren Genitaltrakts. SekundĂ€r resultiert aus den Sprechstunden das gesamte operative Spektrum zur Behandlung von Dysplasien und gynĂ€kologischen Malignomen. Des Weiteren bieten wir eine urogynĂ€kologische Sprechstunde mit urodynamischer Diagnostik und Pessarschule an und sind zudem zertifiziertes klinisches Endometriosezentrum. Das große operative Spektrum mĂŒndet in 3.000 stationĂ€ren und ĂŒber 1.000 ambulanten Eingriffen pro Jahr.

 

Unsere Geburtshilfe ist ein definierter perinatologischer Schwerpunkt mit ca. 1.500 Geburten im Jahr. Wir entbinden ab der 34+0 SSW mit einem hohen Anteil an RisikograviditĂ€ten. FĂŒr die Planung und Überwachung werden entsprechende Geburtsplanungssprechstunden und Risikosprechstunden angeboten.

 

WÀhrend des PJ-Tertials bei uns werden Sie in beiden Fachrichtungen der Frauenheilkunde ausgebildet. An der Seite Ihres PJ-Paten als Ihrem festen Anrpechpartner werden Sie die Möglichkeit haben, an allen Sprechstunden aktiv teilzunehmen, Stationsarbeit und Notfall-Management zu erlernen, Geburten zu betreuuen, Operationen zu assistieren und erste gynÀkologisch-operative Eingriffe zu erlernen.

 

Unser junges, engagiertes Team freut sich auf Ihre Anmeldung!

 

PJ-Beauftragte/Ansprechpartnerin: OÄ Fr. Batschulat / AÄ Fr. Kaiser

PJ-Tertial in der Klinik fĂŒr Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
PJ-Tertial in der Klinik Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Chefarzt Prof. Dr. Karl SchĂŒrmann - Praktisches Jahr - Karriereportal - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft

Leiter: Prof. Dr. Karl SchĂŒrmann

Ansprechpartner: Dr. Helen Jeppel

Wir freuen uns, wenn sie Ihr Tertial im Institut fĂŒr Diagnostische und Interventionelle Radiologie absolvieren möchten.

 

Das Fach Radiologie ist ein sehr innovativer Bereich der Medizin. Das Fach zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit mit den klinischen Disziplinen aus, es ist vielfĂ€ltig und thematisch breit aufgestellt. Auch wenn die technischen Verfahren und GerĂ€te fĂŒr die Radiologie natĂŒrlich sehr wichtig sind, steht letztlich immer der kranke Mensch im Vordergrund.

 

Die Radiologie bietet fĂŒr alle Kliniken der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund bildgebende und interventionelle Verfahren an:

  • Konventionelle Röntgendiagnostik
  • Mammographie
  • Sonographie/Farbduplex-Sonographie
  • Computertomographie (CT) und CT-gesteuerte Interventionen
  • Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) und DSA-gefĂŒhrte Interventionen
  • Magnetresonanztomographie (MRT)

 

Wir freuen uns darauf, Ihnen erste Einblicke in die Vielfalt der Radiologie geben zu. Wenn Sie sich fĂŒr unser Institut entscheiden, bekommen Sie einen festen Ansprechpartner, der Sie mit Rat und Tat unterstĂŒtzt. WĂ€hrend ihres Tertials bei uns werden Sie das komplette Spektrum der  Radiologie kennenlernen. Dazu gehören:

  • technische DurchfĂŒhrung radiologischer Untersuchungen
  • Einarbeitung in die Befundung von Röntgenaufnahmen
  • Assistenz bei und DurchfĂŒhrung von Sonographien, Beteiligung an computertomographisch gesteuerten Punktionen und angiographischen Eingriffen
  • begleitete DurchfĂŒhrung von AufklĂ€rungsgesprĂ€chen vor Röntgenuntersuchungen
  • Teilnahme an der morgendlichen Fortbildung
  • Teilnahme an Röntgendemonstrationen fĂŒr die klinischen Abteilungen unseres Hauses

 

In Ihrem radiologischen Tertial geben wir Ihnen die Gelegenheit, die Radiologie nÀher kennen (und hoffentlich lieben) zu lernen. Wir hoffen, dass Sie am Ende des Tertials einen bleibenden und (hoffentlich guten) Eindruck von den Möglichkeiten und Grenzen unseres Fachs haben. Vielleicht sehen wir Sie in naher Zukunft als Assistent/in in unserer oder einer anderen radiologischen Abteilung wieder?!